Einsendeschluss Sammellinse

01.08.2021

Sport

Eine positive Seite hat die Corona-Pandemie – jedenfalls in Deutschland, wo es keine Ausgangssperre, sondern "nur" eine Kontaktsperre gab: Wir durften uns in freier Natur frei bewegen – und taten es auch ausgiebig. Radfahren, Walken und Joggen waren angesagt wie nie. Bis zum Abgabeschluss für diesen Wettbewerb am 1. 8. 2021 werden hoffentlich weitere Sportarten außer Fussball wieder möglich sein. Ein Sportbild muss nicht zwingend mit dem
Datenschutz kollidieren. Sofern keine Zustimmung vorliegt, kann ein gutes Bild auch ohne Erkennung der Person möglich sein, z.B. durch Details wie fliegende Fäuste, tanzende Beine, springende Waden... Außerdem gibt es jede Menge Sportgeräte, deren Nutzung auch ohne Erkennung des Sportlers fotografiert werden können: Ruder- und Segelboote, Ballons und Segelflugzeuge... Übrigens lohnt auch ein Blick ins Internet – da wundert man sich, welche Sportarten es gibt. Allerdings: Schach gehört (noch) nicht dazu, aber die Olympia-Macher denken darüber nach.

Einsendungen an:
BSW-Fotogruppe Rottweil
Martin Ruof
Schellenwasen 31
78667 Villingendorf
E-Mail (für WeTransfer): sammellinse[/]foto-rottweil.de
01.12.2021

Textilien

Natürlich begegnen uns in Textilien gehüllte Menchen (manchmal auch Tiere) bei jedem Schritt vor die Haustür. Wer dabei ungewöhnliche, besonders auffallende Kleidungsstücke entdeckt, kann schon auf der richtigen Spur liegen. Textilien beschränken sich aber nicht nur auf das, was wir am Leibe tragen. Heimtextilien können Räumen eine besondere Note verleihen, in Schaufenstern findet man oft interessant gestaltete Auslagen. Stoffballen, Tücher, Hüte und Wollknäuel passen genauso zum Thema wie Menschen, die sich mit der Herstellung oder Bearbeitung von Textilien beschäftigen. Ob Luxusklamotten oder Ramschware: Der oft achtlose Umgang damit, fragwürdige Produktionsbedingungen und ihre Folgen für Mensch und Umwelt sind vielleicht auch lohnende Motive.

01.04.2022

Im Zoo

Es muss nicht Hagenbecks Tierpark in Hamburg oder der Tierpark Hellabrunn in München sein. Im ganzen Land gibt es auch viele kleinere Tierparks, Steichelzoos oder Wildgehege. Entscheidend ist nicht, welcher Begriff am Eingangstor steht, sondern was sich dahinter tummelt: Tiere – und Menschen. Beide stehen in Beziehung zueinander. Es geht bei diesem Wettbewerb also nicht nur um schöne Tierfotos, sondern um das Verältnis der Menschen zu
den Tieren und umgekehrt. Als die Zoos wegen Corona geschlossen hatten, war es den Tieren langweilig, sie mussten von ihren Pflegern "bespaßt" werden. So gesehen ist dieses Thema durchaus anspruchsvoll. Aber dran denken: Die Tiere muss man nicht um Erlaubnis fragen – aber für Menschen gilt das Recht am eigenen Bild!

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